Ingenieurgesellschaft mbH

Slider_Kirchheim.jpg Gemeinde Kirchheim am Neckar:

Nahwärmeversorgung wird erweitert

Slider_Stutensee_mitQuelle_2021.jpg Schloss Stutensee:

CO2-neutrale Energieversorgung

Dettenhausen_Slider_2021_08_31.jpg Dettenhausen:

STADTWERKE TÜBINGEN ÜBERNEHMEN WÄRMENETZ

Slider_Sigmaringen2.jpg Sigmaringen:

UMWELTFREUNDLICHE ENERGIEVERSORGUNG FÜR NEUEN INNOVATIONSCAMPUS

Slider_Neckarpark.jpg Stuttgart-Bad Cannstatt:

Neue Energiezentrale im Stadtquartier Neckarpark

Slider_Ilsfeld.jpg Ilsfeld:

WÄRME AUS ABWASSER, BIOGAS UND
BLOCKHEIZKRAFTWERKEN

Slider_Sersheim.jpg Sersheim:

QUARTIERSKONZEPT
NIMMT FAHRT AUF

Bad_Waldsee_Quartierskonzept.jpg Bad Waldsee:

ENERGETISCHES QUARTIERSKONZEPT INNENSTADT

Boeblingen_Heizwerk_Hulb_Slider.jpg Stadtwerke Böblingen:

KRAFT-WÄRME-KOPPLUNG IM STADTTEIL GRUND UND IM TECHNOLOGIEPARK H130

Max_Maier_Slider.jpg Ludwigsburg

Großprojekt mit Wärme-, Kälte- und Stromversorgung in der Weststadt

2019 - 2021: Sigmaringen, Kreis Sigmaringen, Energieversorgung

EHEMALIGE GRAF-STAUFFENBERG-KASERNE WIRD ENERGIEAUTARKES QUARTIER SIGMARINGEN - EQSIG

Im Rahmen des Förderprogrammes Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) planen die Stadtwerke Sigmaringen den Aufbau eines nahezu energieautarken Quartiers auf den Konversionsflächen der ehemaligen Graf-Stauffenberg-Kaserne. Am Standort befinden sich rund 150 Wohngebäude, Lagergebäude, Werks- und Kfz-Hallen, Bürogebäude sowie Sondergebäude, die größtenteils in den vergangenen Jahren modernisiert wurden. Die derzeitige Nutzung der Kaserne wird seit August 2015 bis vorerst 2022 mehrheitlich durch die Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) geprägt und beansprucht etwa ein Drittel der Gesamtfläche. Zukünftig soll die ehemalige Kaserne durch Unternehmen, private und öffentliche Institutionen für Gewerbe, Bildung, Wohnen und Freizeit genutzt werden.

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Juni 2020: Bad Cannstatt, Landeshauptstadt Stuttgart

ENERGIEVERSORGUNG MIT ÖKOLOGISCHER ABWASSERWÄRMENUTZUNG


Das Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart konzipiert in Zusammenarbeit mit IBS die Energieversorgung eines neuen Stadtquartiers, das zurzeit auf dem ehemaligen Gelände des Güterbahnhofs in Bad Cannstatt entsteht.

Ein neu gebautes Parkhaus beherbergt die innovative Energiezentrale, die zukünftig durch die Nutzung von Abwasserwärme und den Einsatz von Wärmepumpen den Bedarf von rund 850 Wohneinheiten, Gewerbeflächen und einem Sportbad decken wird. Der Strom für den Antrieb der Wärmepumpen wird mit Blockheizkraftwerken vor Ort erzeugt. Die Wärme im Abwasser wird über zwei Abwasserwärmetauscher, die sich im benachbarten Abwasserkanal in der Benzstraße befinden, an die Wärmepumpen weitergegeben. Diese heben das Temperaturniveau der Wärme im Abwasser (zwischen 10 - 20 °C) an und speisen die Wärme mit bis zu 43 °C ins Niedertemperatur-Wärmenetz ein.

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2013 - 2020: Ilsfeld, Landkreis Heilbronn, Fernwärme

UMWELTFREUNDLICHE FERNWÄRMEVERSORGUNG IN ILSFELD, AUENSTEIN UND HELFENBERG

Die Gemeinde Ilsfeld hat im Jahr 2013 mit dem Aufbau einer Fernwärmeversorgung begonnen. Bald danach wurde die Biogasanlage in Beilstein in das Wärmenetz eingebunden. Als weiterer Baustein des durch den „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) geförderten Projekts wurde im Jahr 2019 die Wärmepumpenheizzentrale als Erweiterung der Nahwärmeversorgung in Betrieb
genommen. Aus der Kläranlage werden jeden Tag mindestens 5.000 m³ geklärtes Abwasser mit einer Temperatur, die auch im Winter über 10 °C liegt, in die Schozach eingeleitet. Ein Teil dieses Wassers wird in der Wärmepumpenzentrale durch Wärmepumpen abgekühlt, um die darin enthaltene Wärme für die Wärmeversorgung zu nutzen. Die Stromversorgung der Wärmepumpen erfolgt über erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW). Die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme wird zur weiteren Anhebung der Vorlauftemperatur im Wärmenetz ebenfalls genutzt. Nicht benötigte Wärme wird in mehreren Wärmespeichern im Netz vorgehalten und gleicht damit Bedarfsschwankungen aus.

Energieerzeugung:
Wärmepumpen: 2 x 300 kWth
BHKW: 2 x 110 kWel / 220 kWth, 1 x 50 kWel / 110 kWth
Länge Wärmenetz: 30 km
Wärmespeicher insgesamt rd. 300 m³

BHKW des Monats Juli 2020 >>>

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Realisierte Anlagen

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