Ingenieurgesellschaft mbH

Slider_Ilsfeld.jpg Ilsfeld:

WÄRME AUS ABWASSER, BIOGAS UND
BLOCKHEIZKRAFTWERKEN

Slider_Sersheim.jpg Sersheim:

QUARTIERSKONZEPT
NIMMT FAHRT AUF

Slider_Grafik_Dettenhausen_SW_Tuebingen_WEB.jpg Dettenhausen:

STADTWERKE TÜBINGEN ÜBERNEHMEN WÄRMENETZ

Slider_Grundform_Absage.jpg
Bad_Waldsee_Quartierskonzept.jpg Bad Waldsee:

ENERGETISCHES QUARTIERSKONZEPT INNENSTADT

Boeblingen_Heizwerk_Hulb_Slider.jpg Stadtwerke Böblingen:

KRAFT-WÄRME-KOPPLUNG IM STADTTEIL GRUND UND IM TECHNOLOGIEPARK H130

Max_Maier_Slider.jpg Ludwigsburg

Großprojekt mit Wärme-, Kälte- und Stromversorgung in der Weststadt

Weinstadt.jpg Weinstadt

Stadtwerke treiben Nahwärmeversorgung voran

Slider_Guendelbach_Deponie.jpg Vaihingen/Enz, Quartierskonzept Gündelbach:

Fernwärmeversorgung aus Deponiegas

Kleinaspach_Header.jpg Nahwärmeversorgung Kleinaspach:

Erster Bauabschnitt abgeschlossen

Headerbild_Grosseicholzh.jpg Bürger-Energie Großeicholzheim:

Gemeinsam auf dem Weg
zum Bioenergiedorf

2013 - 2020: Ilsfeld, Landkreis Heilbronn, Fernwärme

UMWELTFREUNDLICHE FERNWÄRMEVERSORGUNG IN ILSFELD, AUENSTEIN UND HELFENBERG

Die Gemeinde Ilsfeld hat im Jahr 2013 mit dem Aufbau einer Fernwärmeversorgung begonnen. Bald danach wurde die Biogasanlage in Beilstein in das Wärmenetz eingebunden. Als weiterer Baustein des durch den „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) geförderten Projekts wurde im Jahr 2019 die Wärmepumpenheizzentrale als Erweiterung der Nahwärmeversorgung in Betrieb
genommen. Aus der Kläranlage werden jeden Tag mindestens 5.000 m³ geklärtes Abwasser mit einer Temperatur, die auch im Winter über 10 °C liegt, in die Schozach eingeleitet. Ein Teil dieses Wassers wird in der Wärmepumpenzentrale durch Wärmepumpen abgekühlt, um die darin enthaltene Wärme für die Wärmeversorgung zu nutzen. Die Stromversorgung der Wärmepumpen erfolgt über erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW). Die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme wird zur weiteren Anhebung der Vorlauftemperatur im Wärmenetz ebenfalls genutzt. Nicht benötigte Wärme wird in mehreren Wärmespeichern im Netz vorgehalten und gleicht damit Bedarfsschwankungen aus.

Energieerzeugung:
Wärmepumpen: 2 x 300 kWth
BHKW: 2 x 110 kWel / 220 kWth, 1 x 50 kWel / 110 kWth
Länge Wärmenetz: 30 km
Wärmespeicher insgesamt rd. 300 m³

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2020/2021: Sersheim, Landkreis Ludwigsburg, Quartierskonzept

ERWEITERUNG DER WÄRMEVERSORGUNG DURCH BIOGASANLAGE UND BLOCKHEIZKRAFTWERKE

Die im Rahmen des KfW-Förderprogrammes „Energetische Stadtsanierung“ erstellte Untersuchung zeigt Möglichkeiten hinsichtlich einer Umstellung der Wärmeversorgung des untersuchten Gebietes in Sersheim auf. Aus der älteren Gebäudestruktur im Ortskern und der daraus resultierenden hohen Wärmedichte ergibt sich ein CO2-Einsparpotenzial, das durch Sanierungsmaßnahmen und einer Erweiterung der Nahwärmversorgung mit regenerativen Energieerzeugern noch verbessert werden kann. Im Konzept ist die Nutzung bereits vorhandener Wärme aus der Biogasanlage vorgesehen. Zusätzlich benötigte Wärme wird in einer neuen Heizzentrale in der Schule von einem Blockheizkraftwerk (BHKW) mittels effizienter Kraft-Wärme-Kopplung bereitgestellt.

Projektziel ist eine klimaschonende und effiziente Wärmeversorgung kommunaler und privater Gebäude durch die Nutzung bereits vorhandener, regenerativ ezeugter Wärme aus der Biogasanlage in Sersheim.

Geplante Energieerzeugung im Endausbau:

  • Biogas-Blockheizkraftwerke 2 x 500 kWth (Bestand)
  • Erdgas-Blockheizkraftwerke 2 x 50 kWel/ 100 kWth
  • Gaskessel 2 x 650 kW
  • CO2-Einsparung rd. 370 Tonnen/Jahr (bei einer Anschlussquote von 40%)
 

2020: Dettenhausen, Landkreis Tübingen, Wärmenetz

NEUE WÄRMEVERSORGUNG MIT BHKW, WÄRMEPUMPE UND SOLARTHERMIE GEPLANT

In Dettenhausen haben die Stadtwerke Tübingen ein Nahwärmenetz übernommen und stellen die Wärmeversorgung übergangsweise mit einem mobilen Heizwerk sicher. An das Netz sind derzeit öffentliche Gebäude, private Wohngebäude und einige Gewerbebetriebe angeschlossen.

Zukünftig erfolgt die Wärmeversorgung aus dem Gewerbegebiet in Dettingen. Dort wird zurzeit eine Energiezentrale, bestehend aus vier modularen Fertiggebäuden, geplant. Als Wärmeerzeuger werden voraussichtlich ein Blockheizkraftwerk (BHKW), eine Wärmepumpe sowie eine Solarthermieanlage installiert. Für die Redundanz ist ein mit Erdgas betriebener Heizkessel vorgesehen. Zusätzlich sollen für den Spitzenbedarf zwei Wärmespeicher mit jeweils einem Inhalt
von 150.000 Litern neben den Gebäuden errichtet werden.

Projektziel ist eine klimaschonende und effiziente Nahwärmeversorgung sowie die lokale Reduktion von Emissionen.

Energieerzeugung:

  • Blockheizkraftwerk 999 kWel, 1.300 kWth
  • Wärmepumpe 200 kW
  • Gaskessel 3.000 kW
  • Solarthermie 2.750 m³, 1.650 kWth
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Realisierte Anlagen

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