Ingenieurgesellschaft mbH

Slider_Staufermedaille_S_Buehler.jpg Bietigheim-Bissingen

STAUFERMEDAILLE FÜR
WOLFGANG SCHULER

Slider_swtue_220603_altern.jpg Dettenhausen:

„TAG DER GRÜNEN WÄRME“

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Slider_Kirchheim.jpg Gemeinde Kirchheim am Neckar:

NAHWÄRMEVERSORGUNG WIRD ERWEITERT

Slider_Stutensee_mitQuelle_2021.jpg Schloss Stutensee:

CO2-NEUTRALE ENERGIEVERSORGUNG

Slider_Sigmaringen2.jpg Sigmaringen:

UMWELTFREUNDLICHE ENERGIEVERSORGUNG FÜR NEUEN INNOVATIONSCAMPUS

Slider_Neckarpark.jpg Stuttgart-Bad Cannstatt:

Neue Energiezentrale im Stadtquartier Neckarpark

Slider_Ilsfeld.jpg Ilsfeld:

WÄRME AUS ABWASSER, BIOGAS UND
BLOCKHEIZKRAFTWERKEN

Slider_Sersheim.jpg Sersheim:

QUARTIERSKONZEPT
NIMMT FAHRT AUF

Bad_Waldsee_Quartierskonzept.jpg Bad Waldsee:

ENERGETISCHES QUARTIERSKONZEPT INNENSTADT

Juni 2020: Bad Cannstatt, Landeshauptstadt Stuttgart

ENERGIEVERSORGUNG MIT ÖKOLOGISCHER ABWASSERWÄRMENUTZUNG


Das Amt für Umweltschutz der Landeshauptstadt Stuttgart konzipiert in Zusammenarbeit mit IBS die Energieversorgung eines neuen Stadtquartiers, das zurzeit auf dem ehemaligen Gelände des Güterbahnhofs in Bad Cannstatt entsteht.

Ein neu gebautes Parkhaus beherbergt die innovative Energiezentrale, die zukünftig durch die Nutzung von Abwasserwärme und den Einsatz von Wärmepumpen den Bedarf von rund 850 Wohneinheiten, Gewerbeflächen und einem Sportbad decken wird. Der Strom für den Antrieb der Wärmepumpen wird mit Blockheizkraftwerken vor Ort erzeugt. Die Wärme im Abwasser wird über zwei Abwasserwärmetauscher, die sich im benachbarten Abwasserkanal in der Benzstraße befinden, an die Wärmepumpen weitergegeben. Diese heben das Temperaturniveau der Wärme im Abwasser (zwischen 10 - 20 °C) an und speisen die Wärme mit bis zu 43 °C ins Niedertemperatur-Wärmenetz ein.

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2013 - 2020: Ilsfeld, Landkreis Heilbronn, Fernwärme

UMWELTFREUNDLICHE FERNWÄRMEVERSORGUNG IN ILSFELD, AUENSTEIN UND HELFENBERG

Die Gemeinde Ilsfeld hat im Jahr 2013 mit dem Aufbau einer Fernwärmeversorgung begonnen. Bald danach wurde die Biogasanlage in Beilstein in das Wärmenetz eingebunden. Als weiterer Baustein des durch den „Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) geförderten Projekts wurde im Jahr 2019 die Wärmepumpenheizzentrale als Erweiterung der Nahwärmeversorgung in Betrieb
genommen. Aus der Kläranlage werden jeden Tag mindestens 5.000 m³ geklärtes Abwasser mit einer Temperatur, die auch im Winter über 10 °C liegt, in die Schozach eingeleitet. Ein Teil dieses Wassers wird in der Wärmepumpenzentrale durch Wärmepumpen abgekühlt, um die darin enthaltene Wärme für die Wärmeversorgung zu nutzen. Die Stromversorgung der Wärmepumpen erfolgt über erdgasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW). Die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme wird zur weiteren Anhebung der Vorlauftemperatur im Wärmenetz ebenfalls genutzt. Nicht benötigte Wärme wird in mehreren Wärmespeichern im Netz vorgehalten und gleicht damit Bedarfsschwankungen aus.

Energieerzeugung:
Wärmepumpen: 2 x 300 kWth
BHKW: 2 x 110 kWel / 220 kWth, 1 x 50 kWel / 110 kWth
Länge Wärmenetz: 30 km
Wärmespeicher insgesamt rd. 300 m³

BHKW des Monats Juli 2020 >>>

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2020/2021: Sersheim, Landkreis Ludwigsburg, Quartierskonzept

ERWEITERUNG DER WÄRMEVERSORGUNG DURCH BIOGASANLAGE UND BLOCKHEIZKRAFTWERKE

Die im Rahmen des KfW-Förderprogrammes „Energetische Stadtsanierung“ erstellte Untersuchung zeigt Möglichkeiten hinsichtlich einer Umstellung der Wärmeversorgung des untersuchten Gebietes in Sersheim auf. Aus der älteren Gebäudestruktur im Ortskern und der daraus resultierenden hohen Wärmedichte ergibt sich ein CO2-Einsparpotenzial, das durch Sanierungsmaßnahmen und einer Erweiterung der Nahwärmversorgung mit regenerativen Energieerzeugern noch verbessert werden kann. Im Konzept ist die Nutzung bereits vorhandener Wärme aus der Biogasanlage vorgesehen. Zusätzlich benötigte Wärme wird in einer neuen Heizzentrale in der Schule von einem Blockheizkraftwerk (BHKW) mittels effizienter Kraft-Wärme-Kopplung bereitgestellt.

Projektziel ist eine klimaschonende und effiziente Wärmeversorgung kommunaler und privater Gebäude durch die Nutzung bereits vorhandener, regenerativ ezeugter Wärme aus der Biogasanlage in Sersheim.

Geplante Energieerzeugung im Endausbau:

  • Biogas-Blockheizkraftwerke 2 x 500 kWth (Bestand)
  • Erdgas-Blockheizkraftwerke 2 x 50 kWel/ 100 kWth
  • Gaskessel 2 x 650 kW
  • CO2-Einsparung rd. 370 Tonnen/Jahr (bei einer Anschlussquote von 40%)
 

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Realisierte Anlagen

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