Ingenieurgesellschaft mbH

Headerbild_Projekte_BHKW.jpg Blockheizkraftwerke:

Kleine Kraftwerke mit hohen Wirkungsgraden

2013: Bietigheim-Bissingen, Kreis Ludwigsburg

Eishallen der Stadtwerke Bietigheim-Bissingen

In der alten Eishalle neben der EgeTrans Arena wurden ein neues Blockheizkraftwerk und ein Speicher installiert. Der dort erzeugte Strom wird direkt in den Eishallen und im Freibad genutzt, der Rest wird eingespeist und an Kunden in der Stadt verkauft. Betrieben wird das BHKW mit Biomethan aus der Anlage in Oberriexingen.

BHKW (Biomethan), Leistung: 637 kWel, 730 kWth


2013: Freiberg am Neckar, Kreis Ludwigsburg

Blockheizkraftwerke versorgen Stadtzentrum

Die neuen BHKW-Motoren mit einer Gesamtleistung von 220 kW erzeugen rund 1,3 Mio. kWh Strom zur Eigenstromversorgung des kommunalen Stromverbunds im Stadtzentrum.

BHKW (Erdgas), Leistung: 2 x 220 kWel, 2 x 210 kWth

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2013: Dornstetten, Kreis Freudenstadt

Blockheizkraftwerk und Photovoltaik-Anlage versorgen Schulzentrum

Das BHKW mit einer Leistung von 100 kW erzeugt pro Jahr etwa 550.000 kWh Wärme und deckt etwa 66 Prozent der benötigten Wärmemenge im Wärmeverbund Schulzentrum/Riedsteighalle. Der erzeugte Strom aus dem BHKW und der Photovoltaikanlage dient der Eigenstromversorgung der Schule und weiterer Gebäude.

BHKW (Erdgas), Leistung 100 kW
Jährliche CO2-Einsparung BHKW: 88 Tonnen; Photovoltaik: 42 Tonnen

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>> Bericht Schwarzwälder Bote vom 23.10.2013


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Blockheizkraftwerke

Blockheizkraftwerke (BHKW) sind umweltfreundliche, ressourcenschonende und wirtschaftlich rentable Gasmotoren zur Energieerzeugung. Sie arbeiten nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und produzieren Strom und Wärme aus Erdgas oder aus regenerativen Energieträgern wie Biogas, Deponie- oder Klärgas.
Der Vorteil der KWK besteht in der besseren Energieausnutzung im Vergleich zur getrennten Erzeugung von Strom in Großkraftwerken und Wärme in Heizkesseln. Durch Nutzung der bei der Stromerzeugung im BHKW zwangsläufig anfallenden Wärme als Heizwärme wird der Nutzungsgrad der Primärenergie deutlich verbessert und ein Gesamtwirkungsgrad von bis zu 90 Prozent erreicht.